6 Tage / 5 Nächte Putao – Verlängerung Option des Rawang Trail

schon ab $1798

Dieses sechstägige Abenteuer-Trekking ist eine verlängerte Option für den Rawang Trail mit zusätzlichen Übernachtungen in Htonhtu (420 m) und Pansat, einem mehrheitlich von Rawang bewohnten Dorf, das am Fuß des schönen Gebirgszugs Namhti vom Fluss Malikha umflossen wird.

MANDALAY - PUTAO - MANSAKUN - HTONHTU - HTONDUM - NAM MA - PANSAT - KAUNGMULONE - NAMKHAM - MACHANBAW - FEENINSEL (FAIRY ISLAND) - PUTAO - MANDALAY

Reiseform:
Individualreise
Preis:
schon ab $1798 (basierend auf 2 Reisenden)
Verfügbarkeit: nicht verfügbar
Reisebeginn ab Mandalay keine
Schwierigkeit:
Mittel
  • 2 Übernachtungen mit Frühstück im Putao Trekking House
  • 3 Übernachtungen in einfachen Herbergen
  • Inlandsflüge Mandalay - Putao - Mandalay
  • Vollpension wie im Reiseablauf beschrieben
  • Englischsprachige Reiseleitung vor Ort für alle Transfers und Besichtigungen 
  • Transfers und Transport per Jeep in Putao 
  • Genehmigung für Putao 
  • Koch und Gepäckträger auf den Trekkingtouren 
  • Internationaler Flug nach/von Yangon (Rangun)
  • Visagebühren
  • Unterbringung in Mandalay
  • Nicht im Reiseablauf beschriebene Verpflegung
  • Getränke
  • Früher Check-in und später Check-out
  • Persönliche Ausgaben wie Kameragebühren, Trinkgelder, Wäscheservice, etc.
  • Gepäckträgergebühren in den Hotels
golden-team

Sie haben Fragen? Dann sprechen Sie uns an! Wir helfen Ihnen gerne bei der Individualisierung Ihrer Traumreise.

Tag 01 MANDALAY – PUTAO (A)

Bei der Ankunft am Flughafen Putao werden wir vom Vertreter des Putao Trekking House abgeholt und in unsere Lodge gebracht. Putao liegt in einem flachen Tal und ist Ausgangspunkt für Trekker, die die tiefen Wälder, Naturschutzgebiete, schneebedeckten Berge und vieles mehr erkunden wollen. Die Stadt Putao wurde in den Jahren 1914 - 1915 durch den Kommissar Hertz errichtet, zusammen mit dem Fort, das später den Namen Fort Hertz erhielt. Später kam dann eine Missionarsfamilie, die sich gemeinsam mit den Stämmen der Rawang und Lisu als erste dort niederließ und die Zitrusfrüchte Grapefruit, Washington Naval, Vlincha Orange, Ruby Orange, King Orange und King Mandarin sowie America Lime einführte. Nach kurzem Frischmachen geht es zu einem Orientierungsspaziergang durch Putao. Abendessen und Übernachtung im Putao Trekking House.

Tag 02 PUTAO – MANSAKUN – HTONHTU (F, M, A)

Am frühen Morgen besuchen wir den attraktiven Markt, wo häufig ethnische Gruppen Einheimischer anzutreffen sind. Rückkehr zum Hotel, Frühstück und Abfahrt mit Jeep/Transporter durch die weite Putao-Ebene auf der Schotterstraße nach Mansakun durch verschiedene Dörfer wie Mansay, Fankhine 1 und 2 nach Mansakun (16 km, circa eine Stunde). Hier steigen wir aus und wandern auf einem Feldweg nach Mansakun (5 km, circa 2 Stunden). Dabei können wir Aussichten und Klänge der Region genießen. Zu unserer Linken haben wir das Mansay-Gebirge und rechts von uns fließt das Flüsschen Mansakun gleichmäßig in Richtung Putao. Von hier aus wenden wir uns direkt nach Norden durch die Ebene am Fuß des leuchtenden Mt. Madoi. Wir passieren Stilaw 1 und 2, um die Kreuzung zu erreichen, wo sich die Straße gabelt. Hier wenden wir uns gen Osten nach Htonhtu (420 m) (10½ km, etwa 4 Stunden). Htonhtu, ein überwiegend vom Stamm der Rawang bewohntes Dorf, befindet sich am Ufer des Flüsschens Mali, das nach der Vereinigung mit den Flüsschen Sati und Namar zum Fluss Malikha wird. Abendessen und Übernachtung in Häusern vor Ort.

Tag 03 HTONHTU – HTONDUM – NAM MA – PANSAT (F, M, A)

Frühstück und dann Erkundung des breiten Flussufers. Hier finden wir geformte Steine, die von der Strömung der Wasserscheide oben in den Bergen heruntergeschwemmt wurden. Nachdem sie auf ihrem Weg ins Tal geschliffen wurden, haben diese Steine alle möglichen Formen angenommen, von einfach rund über oval bis hin zu Formen, die Tieren oder Gegenständen wie Schuhen oder Hüten ähneln. Später überqueren wir den seichten Fluss in einem Einbaum zum Dorf Htondum, das sich auf der anderen Seite des Flusses befindet. Von hier aus wenden wir uns nach Süden und wandern zum 400 m hoch gelegenen Pansat (13 km, etwa 5 Stunden). Die erste Strecke führt uns nach Nam Ma (420 m). Dahinter führt unser Weg direkt in die Wildnis und wir gelangen tiefer in den Urwald, wo wir üppigen tropischen Regenwald, Schlingpflanzen und verschiedene Arten Rattan-Kletterpflanzen vorfinden. Über einen knapp 5 km langen, anspruchsvollen Wildnispfad gelangen wir zu einer Rinderfarm, von wo aus Pansat noch einmal 3½ km entfernt ist. Pansat, ein überwiegend von Rawang bewohntes Dorf, wird vom Fluss Malikha unter dem schönen Gebirgszug Namhti umflossen. Abendessen und Übernachtung in Häusern vor Ort.

Tag 04 PANSAT – KANUGMULONE – NAMKHAM (F, M, A)

Nach dem Frühstück geht es nach Süden in Richtung unseres heutigen Ziels Namkhan (444 m) (19½ km, circa 6 Stunden). Nachdem wir die Dörfer Mano, Zu Ka, Nam Buyan und Ngwa Saga über verschiedene Hängebrücken passiert haben, kommen wir zur Anlage der Kaungmulone-Pagode, die eine der vom großen König Thiri Dhamma Thawka errichteten 84.000 Pagoden sein soll. Wir legen eine Rast zum Mittagessen ein und setzen dann unsere Wanderung nach Namkham fort, wobei wir auch durch Dörfer wie Salundum und Htrandum kommen. Namkham, ein großes Dorf der Rawang, liegt am Fuß des Gebirgszuges Namhti, eine Gegend, die eine reiche Biodiversität an Flora und Fauna aufweist. Unter dem Namen Hkamti Shan, „Goldener Fluss“ wurde sie ein Anbauzentrum für die Früchte, die Father Robert Morse dort eingeführt hatte. Heute ist sie berühmt für die Produktion dieser süßen Früchte. Wir richten uns in unserem Guest House ein und gehen zum Schwimmen an den Fluss Malikha, ein Highlight des Tages. Abendessen und Übernachtung im Namkham Village House.

Tag 05 NAMKHAM - MACHANBAW – FEENINSEL (FAIRY ISLAND) - PUTAO (F, M, A)

Nach dem Frühstück besteigen wir das Boot eines einheimischen Fischers und lassen uns gemütlich den Fluss Malikha hinab fahren. Dabei genießen wir die Ausblicke und Klänge der uns umgebenden Natur. Unsere Flussfahrt führt uns in zwei Stunden nach Machanbaw, eine bezaubernde, kleine Verwaltungsstadt in wunderschönem Kolonialstil außerhalb von Putao. Nach einer kurzen Besichtigung des Städtchens führt uns unsere Flussfahrt weiter in den Süden zur sogenannten Feeninsel (Fairy Island), durch wunderschöne Natur mit steilen Hängen und üppigen tropischen Wäldern. Hier nehmen wir unser Mittagessen auf einer Sandbank ein und genießen einen entspannten Nachmittag. Später kehren wir per Boot flussaufwärts zurück zum Anlegesteg von Naungkhine. Dort treffen wir unseren Fahrer, der uns nach Mulashidi bringt (32 km, etwa eine Stunde). Mulashidi bedeutet in der Sprache der Lisu „das Dorf steht im Reetfeld entlang des Flusses Mula“. Hier besichtigen wir die Hängebrücke über den Fluss Mula und genießen eine wundervolle Umgebung, oft vor dem Hintergrund schneebedeckter Berge in der Ferne. Später kehren wir flussaufwärts zurück nach Putao, wo wir im Hotel einchecken. Abendessen und Übernachtung im Putao Trekking House.

Tag 06 PUTAO – MANDALAY (F, M)

Frühstück und danach vielleicht ein zweiter Besuch auf dem Markt von Putao und weitere Besichtigungen in und um Putao nach Anregungen unseres Fremdenführers. Mittagessen und am Nachmittag dann Transfer zum Flugplatz für Ihren Flug nach Mandalay.

PREISE IN US$ PRO PERSON, GÜLTIG VOM 01.10.2020 - 31.05.2021

  01.10.20-31.10.20 01.11.20-28.02.21 01.03.21-31.05.21
1 Person
2.721
2.839
2.721
2 Personen
1.798
1.873
1.798
3 Personen
1.466
1.527
1.466
4 Personen
1.386
1.444
1.386
5 Personen
1.291
1.345
1.291
6 Personen
1.215
1.266
1.215
Einzelzimmerzuschlag
144
150
144

Zuschlag für deutschsprachigen Reiseleiter: US$ 2.610 pro Gruppe

Zuschlag für italienisch- oder spanischsprachigen Reiseleiter: US$ 2.538 pro Gruppe 

WAS ZUM TREKKING MITZUBRINGEN IST

Grundsätzlich sollten sie Sie beim Packen für unsere Wildnisexpditionen ihre persönliche Ausrüstung auf ein Minimum reduzieren. Die Bekleidung sollte leicht, schnelltrocknend sein und selbst im nassen Zustand noch gut isolieren. Daher sind synthetische Stoffe besser geeignet als Baumwolle. Bei Fragen zu anderen persönlichen Gegenständen, die nicht auf unserer detaillierten Ausrüstungsliste stehen, wenden Sie sich bitte an uns.

Einen Rucksack. Am besten ein mittelgroßer Rucksack ohne Gestell, wobei das Wichtigste ist, dass er gut passt und funktioniert. 
Leichte eingetragene Wanderschuhe oder Laufschuhe von guter Qualität sind ein Muss. Teilnehmern, die nicht oft in den Bergen wandern, empfehlen wir dringend leichte Wanderschuhe. Von schweren Bergsteigerstiefeln raten wir ab. 
Bei längeren und höher gelegenen Trecks empfehlen wir wasserdichte Hosen, Gamaschen, zusätzliche Socken, wärmende Mützen und Handschuhe.
Leichte Hose und Jacke. Die von verschiedenen Firmen hergestellten Nylonhosen und Windjacken sind als allgemeine Reisebekleidung und fürs Trekking ideal. 
Langärmlige Thermo-Unterwäsche. Hier eignet sich synthetische Bekleidung, wie Patagonia Capaline, die selbst nass noch gut isoliert, am besten. Daher kann man sie sehr gut auf dem Zeltplatz und im Boot tragen. Besonders praktisch ist ein Rollkragen mit Reisverschluss, da er für eine gute Luftzufuhr sorgt und gleichzeitig den Nacken vor der Sonne schützt. Leichte und mittelschwere Stoffe sind zu bevorzugen. 
Socken: Zwei Paar Sportsocken aus Polypropylen oder einer Polypropylen Mischung. 
Baumwollunterwäsche.
Leichtes langärmliges Hemd. Dies braucht man insbesondere als Sonnenschutz im Camp. Überdies ist es im Schatten zu jeder Jahreszeit kühl.
Zwei Baumwoll-T-Shirts. 
Eine Vließjacke. Polypropylen ist zu bevorzugen.
Eine Regenjacke und -hose aus Gore-Tex oder ähnlichem Material. So bleiben Sie in verschiedenen Situationen trocken und warm. Dünne Jacken sind am besten, da Sie klein verpackt werden können.
Kleines Handtuch
Kulturbeutel: Halten Sie sich an das Nötigste. Bringen Sie ausreichend Feuchtigkeitscreme mit. 
Ersatzbrille oder Kontaktlinsen wenn sie welche tragen. 
Taschenlampe oder eine Kopfleuchte mit Ersatzbatterien. 
Wasserflasche 
Toilettenpapier und Feuerzeug – Stellen wir auf allen Touren zur Verfügung, aber wir empfehlen es für den eigenen Komfort auch selbst mitzubringen. Sie brauchen das Feuerzeug, um das Toilettenpapier nach Gebrauch zu verbrennen. 
Insektenschutzmittel: Das Nam Lang Fluss Camp ist gut vor Insekten geschützt, doch für das Trekking und Rafting im Dschungel sollten Sie ausreichend Insektenschutzmittel mitbringen. Das Insektenschutzmittel sollte auch gegen Sandfliegen wirksam sein.
Leichte Baumwollhandschuhe. Sind auch als zusätzlicher Schutz vor Insekten geeignet.
Sonnencreme (min. Sonnenschutzfaktor (SSF) 15 und wasserfest) ist unentbehrlich 
Lippenbalsam, min. SSF 15

Optional: 
Kamera und Film. Bringen Sie auch ein gutes Reinigungsset mit, da die Bedingungen in der Natur widriger sind als in der Stadt. Ersatzbatterien sind auch nützlich. Auf den Raftingtouren gibt es wasserdichte Truhen. Kleine Packungen mit Silica-Gel reduzieren die Luftfeuchtigkeit in ihrer Kameratasche. 
Kleine Ferngläser, zum beobachten der Tierwelt. Wenn Sie ein Vogelbeobachter sind, sollten sie ein etwas größeres Fernglas mit wasserdichter Hülle mitbringen. 
Taschenmesser oder Multi-Tool.

Sie haben Fragen?

Sprechen Sie uns gerne an. Unser Team hilft Ihnen gerne weiter.

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